Rio de Janero – Ende einer Reise

Unsere letzte Station ist Rio de Janero. Von den bisherigen Reisezielen passte Rio so gar nicht dazu. Dennoch lag es auf unserem Rückweg und war Pflicht. Auf Meereshöhe und bei 35 Grad, war der Umstieg diesmal sehr gewöhnungsbedürftig. Kokusnüsse an jeder Ecke und wir haben literweise das sehr gesunde und gut schmeckende Kokuswasser getrunken. Zum Cristo redentor sollte man hoch gehen oder rennen, auf keinen Fall die Kleinbusse nehmen, außer man hat zu viel Zeit. Gleiches gilt für den (Pão de Açúcar) Zuckerhut, ein steiler und sehr schöner Pfad führt auf den ersten Berg, besser und schneller, als mit der völlig überfüllten Seilbahn. Dort startet auch ein schöner Lauftrail. Der kleine Strand an der Zuckerhut Talstation ist sehr zu empfehlen, anstatt wie die Meisten an die Copacabana zu pilgern und sich übereinander zu legen.

Insgesamt sind wir auf dieser Reise angefangen von Argentinien, durch Chile, Bolivien über Peru nach Brasilien gereist, leider ohne den geplanten 6.000er – 4.600 Meter mussten reichen, dafür über zwei Wochen in grosser Höhe.

Viele unerwartete Situationen, Umplanungen und Überaschungen erlebt, viel gesehen, auch Dinge, die wir nicht wieder sehen möchten. Anders als bei vielen vorherigen Reisen werde ich einige dieser Länder nicht wieder besuchen. Eine erfahrungsreiche Zeit ist nun vorbei und ich weiß zu schätzen, was ich zu Hause habe und wie solide durchdacht unser deutsches System ist. Auch wenn es immer etwas zu verbessern gibt.

 

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